14.02.2013Allgemein0


Menschen nehmen Informationen auf unter­schiedliche Weise wahr. Um wirkungsvoll zu werben, sollten demnach möglichst viele Sinne angesprochen werden. Das hat auch die  Papierindustrie bereits erkannt und entwickelte entsprechend innovative Produkte.  Relativ jung ist das Duftpapier, das beim Reiben z.B. einen Duft von Wald oder Rosen freisetzt. Neben Sehen und Riechen wird bei Drucksachen wie Flyer, Einladungskarten oder Broschüren, unser Tastsinn besonders angesprochen.

Leider wird die haptische Wahrnehmung, also das Erfühlen  von Größe, Form, Oberflächentextur und Gewicht eines Produktes, bei  Printmedien häufig unterschätzt. Tatsächlich spielt aber die Haptik eine enorme Rolle bei unseren Entscheidungen. Mit unseren Händen stellen wir fest, ob ein Produkt sich weich oder hart, rau oder glatt, kalt oder warm, leicht oder schwer anfühlt. Das unterbewusst Erfühlte beeinflusst schließlich, ob wir das Produkt für qualitativ hochwertig oder für billig befinden. Wir erleben es täglich, wenn wir Kleidung, Schuhe oder technische Geräte kaufen. Große Industrieunternehmen besitzen ganze Forschungsabteilungen, in denen diplomierte und promovierte Spezialisten an der Haptik der Produkte feilen.

Die Papierindustrie stellt heute ein breitgefächertes Sortiment an sehr hochwertigen Papieren zur Verfügung, die sich sehr angenehm anfühlen und eine hohe Wertigkeit implizieren. Die Palette erstreckt sich von rauen Papieren, die besonders weich und warm sind, bis zu Papieren, die bestimmte Strukturen wie Holz oder Leder imitieren.

Bei Printerzeugnissen lässt sich die haptische Wahrnehmung zum eigenen Vorteil nutzen. Gerne beraten wir Sie bei der Auswahl geeigneter Papiere für Ihre Folder, Visitenkarten oder Imagemappen.

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